Regelwerk
Für Veranstaltungen von IDS-Poker gilt folgendes Regelwerk, das sich unter Berücksichtigung eigener Hausregeln an den offiziellen TDA (TOURNAMENT DIRECTORS ASSOCIATION) rules (TDA Regelwerk) orientiert.
 
Es liegt in der Verantwortung der Spieler, sich vor Turnierbeginn mit dem Regelwerk vertraut zu machen.
 
Die Turnierleitung bemüht sich in bester Weise, die Interessen des Spiels, der Spieler und der Fairness zu wahren. Bei allen Entscheidungen steht der Fair Play Gedanke über den „technischen“ Regeln.
Die Entscheidungen der Turnierleitung sind endgültig.
 
Werden am selben Standort mehrere Turniere veranstaltet, ist es den Spielern nicht gestattet, an mehr als einem Turnier/SideTable gleichzeitig teilzunehmen. Scheidet der Spieler aus dem Turnier aus, kann er sich in das nächste gleichzeitig veranstaltete Turnier, wenn es die Turnierregelung erlaubt, anmelden.
Die Turnierleitung behält sich das Recht vor, eine Anmeldung zum Turnier abzulehnen.
 
Die während des Spiels zu verwendenden Ausdrücke sind international, einfach und unmissverständlich, wie: bet, raise, call, fold, check und all-in. Es liegt in der Verantwortung der Spieler ihre Absicht klar zum Ausdruck zu bringen.
Gespielt wird No Limit Texas Hold'em im Freezeout Modus. Re-Entries sind nicht zulässig. Jeder Teilnehmer erhält zu Beginn des Turniers 20.000 in Spielchips. Spieler haben die Möglichkeit, ihr Buy-In bis 21:00 Uhr persönlich zu tätigen. Die Spieler, die bis zur Platzverteilung angemeldet sind, erhalten 5.000 Bonus-Chips. Die Spieler werden zeitnah ins Turnier aufgenommen. Das Turnier beginnt mit dem Start der Turnieruhr. Voranmeldungen werden nicht entgegengenommen. Die Blinds werden nach vorgegebenem Zeitplan gesteigert. Näheres siehe Blind-Levels (Freitagsturniere).
 
Bei den Turnieren werden Gewinne nur in Form von Punkten ausgeschüttet. Die gewonnenen Punkte können, nach erreichen ausreichender Menge, in Gutscheine (z.B. für die Spielstätte, Amazon, MediaMarkt, Aral usw.) 1:1 umgetauscht werden.
Anzahl und Höhe der Gewinne sind abhängig von der Teilnehmerzahl des jeweiligen Turniers. Näheres siehe Pay-Out.
Gespielt wird No Limit Texas Hold'em im Freezeout Modus. Re-Entries sind nicht zulässig. Jeder Teilnehmer erhält zu Beginn des Turniers 30.000 in Spielchips. Spieler haben die Möglichkeit, ihr Buy-In bis 20:30 Uhr persönlich zu tätigen. Die Spieler, die bis zur Platzverteilung angemeldet sind, erhalten 5.000 Bonus-Chips. Die Spieler werden zeitnah ins Turnier aufgenommen. Das Turnier beginnt mit dem Start der Turnieruhr. Voranmeldungen werden nicht entgegengenommen. Bis zur ersten Pause ist ein kostenloses Re-Buy von 20.000 Chips möglich. In der ersten Pause gibt es ein kostenloses Add-On von 30.000 Chips für alle Spieler, die bis zur ersten Pause kein Re-Buy genommen haben. Die Spieler, die sich erst in der ersten Pause anmelden, erhalten kein kostenloses Add-On. Die Blinds werden nach vorgegebenem Zeitplan gesteigert. Näheres siehe Blind-Levels (Samstagsturniere).
 
Bei den Turnieren werden Gewinne nur in Form von Punkten ausgeschüttet. Die gewonnenen Punkte können, nach erreichen ausreichender Menge, in Gutscheine (z.B. für die Spielstätte, Amazon, MediaMarkt, Aral usw.) 1:1 umgetauscht werden.
Anzahl und Höhe der Gewinne sind abhängig von der Teilnehmerzahl des jeweiligen Turniers. Näheres siehe Pay-Out.
Alle Spieler müssen sich bei der Turnierleitung anmelden. Die Platzvergabe erfolgt zufällig per Software. Der Button wird beim Turnierstart ausgelost. Ein Spieler, der das Turnier auf einem falschen Platz beginnt, wird, sobald der Fehler bemerkt wird, unmittelbar nach Beendigung der aktuellen Hand, ohne Berücksichtigung weiterer Regeln, mit seinem Stack auf den richtigen Platz umgesetzt. Wird ein Tisch aufgelöst, werden alle Spieler dieses Tisches per Software auf die verbleibenden Tische aufgeteilt. Sie können dabei mit Ausnahme des Platzes zwischen aktuellem Small-Blind und Button jeden Platz zugewiesen bekommen. Sollte diese Ausnahme eintreten, setzt der hinzukommende Spieler aus, bis der Button an ihm vorbei gewandert ist.
 
Ein Tischausgleich erfolgt, wenn zwischen zwei Tischen ein Unterschied von zwei Spielern entstanden ist. Dann muss vor der nächsten Hand ein Spieler des stärker besetzten Tisches an den schwächer besetzten Tisch wechseln. Auswahl und Platzzuweisung erfolgen per Software.
Bei einer Tischauflösung wird der Button an den verbleibenden Tischen nicht neu ausgelost. Ausnahme ist der Finaltisch.
 
Die Spieler müssen beim Tischwechsel ihre Chips sichtbar transportieren. Nicht sichtbar transportierten Chips werden von der Turnierleitung aus dem Spiel genommen. Verlässt ein Spieler mit seinen Chips den Turnierbereich, so büßt der Spieler diese Chips ein und wird möglicherweise disqualifiziert.
 
Der Finaltisch besteht aus den letzten 9 - 10 im Turnier verbliebenen Spielern. Die Plätze am Finaltisch werden per Software zugewiesen. Der Button wird neu ausgelost.
Aktionen, die „out of position“ erfolgen sind bindend, sofern sich die Situation nicht verändert. Der check, call oder fold eines anderen Spielers verändert die Situation nicht. Ändert sich die Situation (raise, all-in etc.), ist die Aktion „out of position“ nicht mehr bindend. Aktionen, die „out of position“ erfolgen, werden mit einer Ermahnung geahndet. Als Aktion „out of position“ zählt auch jede Aktion, die erfolgt, ohne dass die Aktion des vorangegangenen Spielers dem Inhalt (call, fold, bet, raise etc.) und der Höhe (der bet, des raise etc.) nach, beendet ist. Ein Spieler muss solange am Tisch bleiben, solange er live-cards vor sich hat. Anderenfalls erhält er ebenfalls eine Ermahnung. Ermahnung behalten auch bei Tischwechsel ihre Gültigkeit. Sollte eine Aktion „out of position“ den unmittelbar darauffolgenden Spieler zu einer Aktion „out of position“ verleiten, so erhält dieser dafür keine Ermahnung.
Nach mehrmaliger Verfehlung eines Spielers und im Ermessen des Dealers, wird der Floorman (nur) von Dealer gerufen. Der Floorman kann eine Verwarnung, eine Strafe oder Disqualifikation gegenüber dem Spieler aussprechen.
 
Bei vorübergehender Abwesenheit eines Spielers werden die Blinds vom Dealer aus dessen Stack eingezogen. Die regulären Eröffnungskarten der, zum Zeitpunkt der ersten gegebenen Karte, abwesenden Spielers werden umgehend eingezogen.
 
Es werden Side-Pots gespielt. Sind so viele Spieler All-In, dass keine Einsätze mehr getätigt werden können, müssen alle Spieler ihre Hole-Cards unaufgefordert und schnellst möglich aufdecken. Die restlichen Karten werden für alle Spieler offen gegeben. Sind in einer All-In Situation noch mehr als 2 Spieler in der Hand gibt es keinen Showdown, falls bis auf einen Spieler nicht alle Anderen All-In sind. Alle Spieler, die All-In sind, haben am Ende der Hand eine Showdown-Pflicht. Das vorzeitige Zeigen der hole-cards wird nicht als open-fold gewertet. Es wird dann mit den offenen Karten weitergespielt.
 
Die Chips mit den höchsten Werten sind gut sichtbar für alle anderen Spieler zu platzieren und dürfen nicht von Chips mit niedrigeren Werten verdeckt werden. Der Stack darf nicht so geteilt werden, dass nicht mehr erkennbar ist, dass die Chips einem Spieler gehören. Solange ein Spieler Live-Cards hat, müssen diese für alle anderen Spieler gut sichtbar sein. Die Karten sind vor oder neben dem Stack, keinesfalls dahinter zu platzieren.
 
Mit einem „Race for Chips“ werden kleinere Jeton-Werte, die nach einer Blind-Erhöhung nicht mehr zum Spiel benötigt werden, wie folgt aus dem Spiel genommen. Die Chips der Spieler werden vom Dealer – bis auf die nicht wechselbare Chips (Odd-Chips) – gegen größere Werte eingetauscht. Anschließend platziert jeder Spieler seine Odd-Chips vor sich auf dem Tisch. Die Odd-Chips werden (notfalls aufgerundet) gegen den nächsthöheren Jeton-Wert ausgetauscht. Pro Odd-Chip teilt der Dealer jedem Spieler jeweils eine Karte aus, beginnend mit dem ersten Spieler zu seiner Linken, wobei jeder Spieler zunächst alle seine Karten erhält, bevor der nächste Spieler bedient wird. Die Spieler mit den High-Cards erhalten nach der Rangfolge Ihrer höchsten Karte (max. zählt eine Karte pro Spieler) die am Tisch zu verteilenden Odd-Chips. Bei gleichen Werten entscheidet die Farbe in der Reihenfolge Pik, Herz, Karo und Kreuz. Ein Spieler kann nicht durch „Race for Chips“ aus dem Turnier ausscheiden.
Die Handybenutzung am Tisch ist nicht gestattet. Handys sind lautlos zu stellen. Verstöße werden mit einer Ermahnung geahndet. Spieler, die nicht in eine Hand involviert sind, sollen diese nicht kommentieren oder über den weiteren Verlauf spekulieren etc.
 
"Kiebitzen" ist verboten. Spricht ein Unbeteiligter über die Hand oder berät er den Spieler oder die Spielerin, so gilt seine oder ihre Hand ab dem Zeitpunkt der Äußerung als TOT und wird vom Dealer nach der Hand für alle gezeigt. Gleiches gilt, wenn der Spieler oder die Spielerin seine Hand einem Unbeteiligten oder einem anderen Spieler zeigt oder nicht ausreichend gegen fremde Einsichtnahme schützt.
 
Softplay, Chip Dumping und andere Formen der Zusammenarbeit führt zur Disqualifikation.
Höhe der Bets und Raises sind grundsätzlich vorher anzusagen. Es gilt: „gesagt ist gesagt“. Bet bzw. Raise müssen in einem „Zug” gemacht werden. String Bets sind unzulässig.
 
In der ersten Setzrunde (vor dem Flop) entspricht ein call dem Einsatz des Big-Blinds, ein raise muss mindestens das Doppelte des Big-Blinds betragen. In jeder der folgenden Setzrunden (nach dem flop, auf turn und river) muss ein bet mindestens dem Einsatz des Big-Blinds entsprechen. Eine weitere Erhöhung (Reraise) muss mindestens dem letzten Referenzbetrag (der Betrag, der beim Erhöhen dazu addiert wurde) entsprechen.
 
Wird ein Höherwertiger Chip ohne vorherige Ansage gesetzt, so ist dies ein Call. Wurde ein Raise ohne die Höhe des Einsatzes angesagt, so ist es ein Raise in Höhe des Wertes des eingesetzten Chips, aber mindestens die minimale Erhöhung.
 
Geht ein Spieler All-In und setzt er dabei mehr Chips, als für einen call notwendig gewesen wären, aber weniger als eine komplette Erhöhung, so handelt es sich um ein „incomplete raise“. Alle folgenden Spieler, die in der Hand bleiben wollen, müssen den All-In-Betrag aufbringen. Die Spieler, die mit einer kompletten Erhöhung konfrontiert sind, können die Setzrunden mit einer weiteren kompletten Erhöhung wiedereröffnen. Die Spieler, die mit keiner kompletten Erhöhung konfrontiert sind, können nur „folden”, oder „callen”, aber niemals „raisen”.
 
"Check behind von Nuts" (einer unschlagbaren Hand) auf dem River gilt als Chip Dumping (eine Form der Zusammenarbeit) und ist nicht erlaubt. Der Spieler, der eine unschlagbare Hand hat und in der letzten Setzrunden als der letzter dran ist, muss den Mindesteinsatz setzen, wenn auf dem River nicht gesetzt wurde, oder den Mindesteinsatz erhöhen, wenn vorher auf dem River gesetzt wurde, wenn dies von dem Spieler möglich ist. Checkt, oder callt der Spieler seine unschlagbare Hand "behind" und keine Erhöhung ist mehr möglich, dann gewinnt der Spieler seine unschlagbare Hand, wird aber mit einer Zeitstrafe ausgesprochen vom Floor bestraft.
Der Pot kann nur durch einen Showdown gewonnen werden. Dabei sind beide Karten zu zeigen. "Muckt" ein Spieler seine Karten, kann er nicht am Pot beteiligt werden. Alle Ansprüche auf den Pot erlöschen, sobald die erste Karte der nächsten Hand gegeben wurde. Gleiches gilt für das Fehlverhalten eines Spielers.
 
Beim Showdown gelten die Karten und nicht die verbalen Äußerungen der Spieler. Sagt ein Spieler den Wert seiner Hand falsch an, erhält er eine Ermahnung.
 
Wenn ein Spieler All-In ist und nur ein weiterer Spieler gecallt hat, werden die Karten beim Showdown ohne Verzögerung umgedreht.
 
Gibt es in einer Hand kein All-In, muss der Spieler, der die letzte “aggressive” Aktion (bet, raise …) in der letzten Setzrunde getätigt hat, seine Karten als Erster zeigen, er hat Showdown-Pflicht. Kommt der Spieler mit Showdown-Pflicht seiner Showdown-Pflicht nicht nach, in dem er seine Karten "muckt", erhält er eine Ermahnung und die Showdown-Pflicht geht an den nächsten Spieler über. Die anderen Spieler können ihre Karten "mucken", wenn sie geschlagen sind. Gab es in der letzten Setzrunde kein bet, zeigt der Spieler, der im Uhrzeigersinn dem Button am Nächsten sitzt, zuerst seine Karten. Auch wenn ein Spieler das Board spielt, muss er seine Hole-Cards zeigen.
 
Gibt es beim Split-Pot einen nicht wechselbaren Odd-Chip, erhält den der Spieler, der im Uhrzeigersinn dem Button am Nächsten sitzt.
 
Es gilt: "show one, show all" - Verstöße werden mit einer Ermahnung geahndet.
 
Der Ruf „Clock / Time“ ist nach einer angemessenen Zeit erlaubt. Danach hat der Spieler 30 Sekunden Zeit, eine Entscheidung zu treffen. Trifft er innerhalb dieser Zeit keine Entscheidung, ist seine Hand „tot“.
Im Heads-Up wird der Button anhand der Blinds festgelegt. Der Button ist immer der Small-Blind. Er spricht vor dem Flop zuerst und in allen weiteren Runden als Letzter. Die erste gedealte Karte erhält der Big-Blind. Im Heads-Up gibt es kein Ante. Der Spieler, der vor dem Heads-Up von den beiden verbleibenden Spielern als Letztes den Big-Blind hatte, erhält in der ersten Hand den Small-Blind.
Ein Misdeal liegt u.a. vor, wenn:
a) eine der ersten beiden gedealten Karten sichtbar wird
b) die erste Karte zum falschen Platz gedealt wird
c) eine Karte zu einem unbesetzten Platz gedealt wird
d) zu einem besetzten Platz keine Karte gedealt wird
 
Gab es bereits mind. 2 Aktionen wird die Hand fortgesetzt, sonst wird die Hand annulliert und neu gedealt.
 
Enthält der Flop 4 Karten, werden die 4 Karten umgedreht und der Floor sucht eine Karte aus, die die nächste Burn-Card ist. Die verbleibenden 3 Karten sind der Flop. Wird auf Turn oder River mehr als eine Karte aufgedeckt, ist möglichst zu rekonstruieren, welches die burn card ist, ansonsten gilt die Regel für den 4-Karten-Flop analog.
Die Ergebnisse werden in einer Rangliste erfasst. Die Rangliste gliedert sich in die Session- und Jahreswertung. Die Gesamtpunkte pro Spieltag setzen sich aus Platzierungspunkten und Bonuspunkten zusammen. Alle Teilnehmer erhalten Platzierungspunkte in Abhängigkeit von der Teilnehmerzahl. Der Letztplatzierte erhält 1 Punkt, der Vorletzte 2 Punkte usw. Scheiden zwei Spieler am gleichen Tisch in einer Hand aus, so hat der Spieler, der vor der Hand mehr Chips hatte, die bessere Platzierung. Ansonsten ist der Spieler früher ausgeschieden, dessen Hand eher beendet war. Die ersten 10 Spieler erhalten einen Bonuspunkt. Zusätzlich erhalten die drei Erstplatzierten folgende Bonuspunkte: 1. Platz (5 Punkte), 2. Platz (3 Punkte), 3. Platz (1 Punkt).
 
Es werden 11 Sessions pro Kalenderjahr von Mitte eines Monats bis zur Mitte des nächsten Monats (von 16. Januar bis 15. Februar, von 16. Februar bis 15. März usw.) gespielt. Jede Session umfasst 4-5 Freitags- und einen Samstagsspieltag. Für die Session-Wertung zählen die 3 besten Ergebnisse eines Spielers, weitere Wertungen werden gestrichen, zählen aber zur Jahreswertung.
 
Bei Punktgleichheit wird die Platzierung nachfolgenden Kriterien ermittelt:
1. bestes Einzelergebnis (ohne Streichergebnisse)
2. geringere Anzahl von Spieltagen (ohne Streichergebnisse)
3. Gesamtpunktzahl inkl. Streichergebnisse
4. bestes Einzelergebnis in den Streichergebnissen
5. geringere Anzahl von Spieltagen inkl. Streichergebnisse
 
Zusätzlich wird eine Wertung "Erfolgreicher Spieler" geführt. In diese Wertung bekommen die 3 Erstplatzierten des Spieltages (1.-3; 2.-2 und 3.-1) und die 5 Erstplatzierten der Session (1.-10; 2.-7; 3.-4; 4.-2 und 5.-1) Punkte. Bei Punktegleichheit werden erst die Punkte und danach die Platzierungen der Session und danach der Spieltage berücksichtigt.
Nach dem Ende eines Kalenderjahres spielen die 10 Erstplatzierten der "Erfolgreicher Spieler" Wertung einen gesonderten Jahres-Final-Table. Ist ein qualifizierter Spieler an der Teilnahme verhindert, gibt es keine Nachrücker. Ein qualifizierter Spieler kann bis zum Ende von Level 2 ins Turnier einsteigen, sein Stack läuft solange mit. Der Termin wird gesondert bekannt gegeben. Beim Jahres-Finale ist kein Buy-In zu entrichten. Der Start-Stack beträgt für den 10. Platzierten 15.000. Die restliche Start-Stacks werden relativ dazu berechnet, wobei der 1. Platzierte maximal 30.000 Start-Stack erhält. Die 3 Erstplatzierten des Jahres-Finale werden zu internationalen Pokerturnieren von IDS-Poker versendet.